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Ausklang

Im Radio ein einschmeichelndes Violinkonzert. Draussen ein mystisch grauer Neumondtag mit einem zarten Vorhang aus Nieselregen.

Die perfekte Einladung für Innenschau.

Eine Einladung mein Herz sich weit ausdehnen, klingen zu lassen.

Der Fokus liegt auf dem Jetzt.

Bei mir.

Ich lausche.

Ich spüre Freude in mir. Sie will neue Kräfte freisetzen.

 

Die Musik kommt aus der Stille.

Das Bild kommt aus der Leere.

Alle Schöpfung kommt aus dem Nichts der grenzenlosen Fülle.

Reines Potenzial.

 

Ich nehme einen tiefen Atemzug, fülle meine Lunge.

Es prickelt in meinem Körper und in meinem Kopf sagt eine Stimme: „das Leben kitzelt dich“.

Ja, es kitzelt gewaltig.

Ich spüre Aufbruch in meinem Blut.

 

Noch einmal atme ich tief und bewusst die feine Essenz, die mein Leben garantiert.

Spüre in jedem Atemzug, Gott lebt.

 

Ohne Atem geht gar nichts!

Gut 10 Monate ist es nun her. Da sass ich an G’s Sterbebett.

Spürte und sah wie er am Ende seines Irdenlebens zum letzten Mal ausatmete.

Sein Leben aushauchte – ganz buchstäblich.

 

Man muss es sehen, um seine Bedeutung wirklich zu begreifen.

 

Stille.

 

Mein Herz wurde neu gestimmt

Seither Monate, in denen ich noch so viel mehr bedingungslose Liebe und Grundvertrauen zu mir, zum Leben und zur Welt in mir entdecken durfte.

Frisch und ungewohnt.

Ich habe die Tür in eine neue Welt geöffnet.

Und ich habe eine unglaubliche Kraft gefunden, die aus der unschuldig-verletzlichen und nichtwissenden Präsenz heraus entsteht.

Und dieser Kraft gehört nun meine ganze Sehnsucht und Liebe. Denn in ihr verschwindet jeder schmerzhafte Blick in die Vergangenheit und jeder ängstliche Gedanke an die Zukunft.

Jedes Urteil löst sich auf.

Da gibt es keine Glaubenssätze oder Dogmen mehr darüber, wie ich oder das Leben denn sein müssten, damit es stimmt.

 

Und es ereignen sich zutiefst heilende Momente, die mich so berühren, dass ich gar nichts anderes mehr tun möchte, als immer nur neue Räume zu erschaffen, in denen echte Heilung für mich und für andere geschehen kann.

 

Frisch aufgewacht

Es fühlt sich an, als wäre ich frisch aufgewacht.

Und Aufwachen bedeutet Erkennen.

Und wenn Erkenntnis als Erfahrung in den Körper fällt, erwacht daraus Weisheit.

 

 

Willkommen Grossmutter

Die Weisheit hat sich bei mir im Bild einer alten weisen Indianerin gezeigt.

In der Weite von New Mexiko  konnte ich ihre runzelige Haut als die meine spüren.

Ihren Atem fühlen.

Die Lebendigkeit ihres Geistes.

Mich spiegeln in ihren wundervoll tiefen Augen, denen nichts fremd ist.

 

Sie und ich.

Wir kennen uns seit ewigen Zeiten.

Nun hat sie sich wieder gemeldet.

Ungestümer, fordernder als auch schon.

Ich werde ihr zuhören.

Ihren Geschichten.

Ihrer weiblichen Weisheit.

Dem Klang ihrer Stimme.

Magie pur.

Grossmutterenergie.

 

 

Auch wenn ich im Aussen noch nicht Grossmutter bin.

Ich trete bewusst ein ins Leben als „Grossmutter“. 

Bewusst gebe ich vieles von meinem Kriegerinnenwerkzeug ab.

Entspannung!

Es ist Zeit, Altes, Liebgewonnenes ausklingen zu lassen, der Stimme der alten Weisen zu folgen.

So beende ich hiermit meine Serie „Erwachen für Tod“  auch wenn mich das Thema weiterhin beschäftigen wird.

 

Viel Liebe und Herzblut ist in meine Beiträge geflossen.

Manches Herz durfte ich berühren.

Vielen Mut machen selbst bei Schleudergang aus der Weisheit des eigenen Herzens zu leben und zu handeln.

 

Danke!

Ich bedanke mich für Eure Zeit, meine Beiträge zu lesen, zu teilen und weiterzusenden.

Ich bedanke mich  für all Eure Feedbacks, die mich darin bestärkten, dem Tabuthema Sterben und Tod Raum und Worte zu geben.

 

Atme weiter.

Vielleicht darf auch bei dir etwas ausklingen. Raum geschaffen werden, für Neues.

Es ist Zeit!

Expandiere mit dem, was dir Freude macht!

 

Ich werde im Juli in den Weiten und unter der Sonne von New Mexiko meiner weisen Frau lauschen und dann entscheiden, wie es in meinem Newsletter, meinem Blog weitergeht.

Wir sehen uns auf jeden Fall wieder – und ich freue mich drauf.

 

Bis dahin sei gut mit dir unterwegs. Liebe:

 Kyra

PS: Dein Feedback ist mir wichtig:

Viel Herzblut ist in den letzten Monaten in das Projekt „Erwachen für Tod“ geflossen. Umso mehr würde es mich freuen, wenn du dir 2 Minuten Zeit nehmen würdest, mir einige Fragen dazu zu beantworten.

Hier gehts zur Umfrage: https://de.surveymonkey.com/r/3SNGRG9

Mein Traum –
mein rotes Cape

Der Weg der göttlichen Diva, das Wissen aus meiner atlantischen Mysterienschule in zeitgemässer Form zu den Frauen auf die Erde zu bringen – das war lange mein Traum. Nun strahlt er auch ins World Wild WOW.

Seit mehr als 40 Jahren helfe ich anderen Menschen ihre Träume zu realisieren. Zuerst meinem Partner seine eigene Artzpraxis aufzubauen, dann einigen grossartigen Freunden, die bis dato alle erfolgreiche Berufskarrieren hingelegt haben, erfüllende Beziehungen führten, Herausforderungen annahmen, Siege feierten……. Später meinen beiden wunderbaren Söhnen, die mich mit ihrem Sein, ihrer Art zu leben beglücken auch wenn ich ihnen immer mal wieder sagte: „Kinder sind nicht da, um Eltern glücklich zu machen, also tue das, was   d i c h   wirklich wirklich glücklich macht“.

Das Unterstützen anderer scheint mir im Blute zu liegen. Und nachdem ich nun seit mehr als 12 Jahren professionell und in eigener Praxis Menschen begleite, ihren Traum zu verwirklichen, konkrete Schritte zu tun, ist es doch jetzt nur logisch, dass ich mal wieder einen eigenen grossen Traum realisiere.
Altes Wissen aus Atlantis, aus meiner kreativ schöpferischen Mysterienschule für Frauen hat im „Weg der göttlichen Diva“ eine moderne Form gefunden.

Und immer wenn ein Traum von Etwas in etwas Konkretes umgewandelt wird, ist der Aufwand erheblich grösser als erwartet. Und das ist auch gut so, denn wüssten wir immer schon vorher auf was wir uns einlassen, würden wir manches gar nicht erst anpacken.

Mehr als zwei Jahre habe ich mich auf mich selbst besonnen. Bin ich in mich eingetaucht. Habe ich geborgen und geschöpft:

  • Ich habe mich bewusst für mein Wissen geöffnet
  • Ich habe meinen Platz bereitet, Kraftplätze angelegt, gesungen und getanzt
  • Ich habe geträumt – oft und ausgiebig
  • Ich habe Ritutale gemacht, Meditationen erarbeitet, gesammelt, geschrieben – ging schwanger
  • Ich war glücklich und ich war immer mal wieder unzufrieden mit mir, habe geheult und geschimpft und mich doch nicht kleinkriegen lassen – Couchpotatostunden
  • Ich habe 9 Semiartage durchliebt und mit Abläufen und Inhalten gefüllt
  • Ich habe 2013 die ersten zwei Frauen durch diesen wunderbaren, kreativen und vollkommen weiblichen Prozess geführt, freue mich sehr an ihrem Erblühen, ihrer Transformation (Besuche die Bildergalerie und lass dich anstecken)
  • Anfangs 2015 steht der nächste Termin für „der Weg der göttlichen Diva“ fest und die erste Anmeldung ist auch bereits da (erfahre mehr darüber)
  • Ich habe mich mit einem für mich neuen und mich herausfordernden Medium, dem Internet angefreundet und habe nun mit meiner Seite den Boden bereitet ,um mit anderen Frauen und natürlich auch Männern gemeinsam neue Liebesbande zu weben
  • Das Gespräch ist eröffnet und ich träume von neuen Konversationen, Gesprächen auf Augenhöhe, Gesprächen jenseits aller Sockel

Die folgenden Fragen haben mir unter anderem dabei geholfen immer wieder auf meinen Weg zurück zu kehren, mich zu fokussieren:

1. Will ich wirklich, wirklich mein Ziel erreichen?
2. Was brauche ich, um es zu schaffen?
3. Woher bekomme ich, was ich brauche?
4. Welche Opfer muss ich bereit sein zu bringen?
5. Wie wird mein Leben aussehen und wie werde ich mich fühlen in meinem Leben wenn ich es geschafft habe?

Die ersten vier Fragen waren hilfreich. Antwort auf die Frage 1 war immer ein dickes fettes JA.

Ich brauchte eine ganze Menge Mut, eine kleine Fangemeinde, die mich unterstützte wenn ich lahmte oder im Kreis mich drehte. Literweise Kaffee, Knabernüsse und Trockenfrüchtchen. Eine Sofaecke mit Kuscheldecke und jede Menge Papier und Stiften. Und ich brauchte professionelle Unterstützung in verschiedenen Belangen. Und ich suchte mir die besten, denn es war mir klar, wer lernen will, lernt am besten von den Besten.

4. Ich musste all meine Wenns und Abers opfern. Meine Selbstzweifel. Mein Wissen, meine Krone, meine alten Träume – restlos alles, bis ich nackt vor mir stand, bereit mich wahrhaftig zu sehen und mir ein Mysterienkleid für diese Zeit zu weben.

Die Antwort auf Frage 5 wurde zu meinem Zugpferd: Immer und immer wieder badete ich in dem Gefühl von Freude und Genugtuung. Freude die ich haben würde, wenn ich mit dem Weg der göttlichen Diva sichtbar werden würde, andere Frauen inspirierte, ihren Weg zu gehen……..– mmhhhh, köstlich wie schwarze Schokolade mit krokanten Nüssen. Stückchen um Stückchen genossen in einem nach Rosen duftenden Schaumbad. Lab für meine Seele. Und dieses wohlige Gefühl in mir legte sich auch um mich – wie ein Cape. Rot und herrlich warm. Ich – ganz bei mir!

Ich fühle mich wie eine Königin – eine göttliche Diva.

Allein die Tatsache, dass ich dieses Kunstwerk vollbracht habe, dass ich die Geduld hatte quasi nach den passenden Stofffetzen von der richtigen Farbe zu suchen, Nadel und Fäden zu sammeln und meinen Traum Stück für Stück zu realisieren. Allein schon das macht mich zu einer Herrscherin über ein kleines feminines handgemachtes Königreich.

Ich verneige mich in tiefem Respekt vor all jenen, die ihre Träume realisierten oder dabei sind, dies zu tun. Und ich ermutige gerne all jene, die noch zaudern und zögern und flüstere ihnen ins Ohr – Deine Zeit wird kommen!

Liebe:

Kyra

Bestellen wir das Feld.
Das Feld von Shakti.

Ich habe eine Bitte

… an Dich. Bestelle mit mir das Feld – das Feld von Shakti – weil erwachte Frauen um die Kraft von Gemeinschaft wissen.

Ich hatte einen Traum….

… ein Same gehütet im Schoss von Mutter Erde, vergraben in der Tiefe meines Herzens, eingenistet im Dunkel meines Bauches, gewoben für die Zeit, wenn die Shaktifeuer wieder rund um die Erde entzündet werden.

Die Zeit ist gekommen.

Ich erinnere mich…

… mein Leben begann in einer Frau, in gefühlter, gelebter Gemeinschaft. Geborgenheit.

… Je öfters ich in die Spiegel der patriarchalen Gesellschaft schaute, je häufiger ich mir die verhängnisvolle Frage stellte: Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste, Beste, Tollste, Hässlichste, Unwürdigste im ganzen Land………… ? umso kleiner wurde mein Feld, umso brüchiger das Netz der Gemeinschaft, umso einsamer mein Herz. Aus Girls wurden Zicken, Konkurrentinnen, Hexen, Nebenbuhlerinnen…… Der Verstand regierte, die Seelenaugen wurden blind, die Stimme des Herzens versagte, die Gespräche brachen ab, die Meinungen und Strukturen erstarrten…………… Keine Zeit, nicht meins… Wir alle sind über Jahrtausende tiefer in diese patriarchalen Strukturen eingetaucht, viele noch zu sehr in ihnen befangen als für uns förderlich ist! Schluss mit Machtspielen, Schluss mit Getrenntsein und Einzelkämpfertum!

Die aufsteigenden Shaktifeuer, das Erwachen der Shakti in mir, die erneut keimenden weiblichen Schöpfungskräfte befeuern meinen alten Traum, befeuern meinen Mut, verstärken den Ruf in mir: „Trommle die Frauen zusammen. Nehmt das Gespräch wieder auf, da wo ihr es verlassen habt.“

Aus Backfischen und Girls werden erwachsene Frauen, aus Zicken Mütter, Ehefrauen, Gefährtinnen, Schwestern, Freundinnen, Hexen, Prinzessinnen, Feen, Vermittlerinnen, wunderbare Mädchen, Feuerpriesterinnen, Schamaninnen, Führerinnen, Künstlerinnen, Kriegerinnen, Heilerinnen, feurige Frauen, Göttinnen, Engel und vieles mehr. Und mit den Augen der Seele erkenne ich: Jede Frau ist einzigartig! Wundervoll! Eine göttliche Diva.

Können wir all unsere Vorurteile beiseite legen, gemeinsam eine neue Textur der Shakti weben? Ein Feld bestellen, das unsere Ursehnsüchte nach Wachsen, Blühen und Gedeihen jeder einzelnen Frau sowie der Gemeinschaft bedient.

Ich verspüre Lust! Fühle Aufbruch in meinem Blut! Und ich vertraue der uns allen innewohnenden femininen Weisheit des Für – und Miteinanders.

Verkörpern, teilen, menscheln

Spielerisch, majestätisch, ver-rückt und immer inspiriert vom Göttinnenfunken in uns, erstellen wir zusammen ein Flipagramm der neuen Weiblichkeit, sind wir einander Zeugin. Wir werden zu den Frauen, die wir sein wollen. Mutig gehen wir Risiken ein, zelebrieren Selbstliebe, werden zu Liebesbriefen fürs Universum, verlieben uns in uns selbst, begegnen uns in Respekt und auf Augenhöhe. Wir werden Zündfunke, Führerinnen fürs neue Zeitalter. Selbstbewusst und göttinnenhaft teilen wir unsere Geschenke, die wir aus unseren Himmeln in dieses Leben mitgebracht haben. Wir sind lebendige Altare. Wir lernen andere starke Frauen kennen, die ebenfalls unterwegs sind und eine Geschichte zu erzählen haben. Und wir freuen uns mit -und aneinander. Wir nehmen unseren Platz ein im Kreis erwachender Frauen, im Tempel der Shakti.

Neue Konversationen jenseits des Sockels

Ich manifestiere meinen Traum. Ich eröffne den Raum für erwachsene Frauen mit Sinn, für Furchtlose, die bereit sind, ihre Masken abzulegen, für Rebellinnen und göttliche Diven. Und ich rufe alle Frauen hinzu, die am Alltag und den kleinen Dingen interessiert sind, an der Einfachheit des Lebens, der Schlichtheit und Wahrheit.

Lasst uns gemeinsam ein neues Gespräch beginnen – Konversationen jenseits des Sockels. Ich bin da! Bin präsent mit feurigem, wilden Herzen, voller Liebe und Tatendrang. Alleine ist jede von uns eine Stimme, eine wichtige Stimme mit einer Botschaft. Gemeinsam sind wir ein Feld, eine Bewegung, Fluss – die dahinter liegende Kraft, der sprudelnde Quell. Eine Liebesgeschichte!

Ding Dong – unsere Zeit!

Von meinem Herzen zu Deinem:

Kyra

Wer nicht heulen kann

„Wer nicht heulen kann, findet sein Rudel nicht“

Vor einiger Zeit habe ich mir diese Gedichtzeile von Charles Simic, gefunden bei der inspirierenden Clarissa Pinkola Estés, aufgeschrieben. Nun fiel mir beim Ausmisten der Zettel erneut in die Hand und ich habe ihn an meinen Spiegel geheftet. Die Worte haben ganz tief in meinem Herzen eine Sehnsucht berührt, einen Nerv getroffen.

Heute früh habe ich ein Feuer entzündet, meine Arme, mein Herz geöffnet und meiner Sehnsucht einen Wimpernschlag Flug gewährt. Ich habe geheult, habe all die Wesen und Menschen gerufen, die zu meinem Rudel, meinem Stamm, meiner Sippe, meiner Familie, meinem Herzen gehören….

…. Und sie sind gekommen – wunderbar und zahlreich.

Der Raum um mich belebt sich. Getragen durch die Gemeinschaft, finde ich den Mut, den inneren und äusseren Druck, die Erschöpfung, die Einsamkeit, die Verwundung und Hilflosigkeit, die sich in den letzten Wochen und Monaten durch die Begleitung meines krebskranken Partners aufgebaut hat, dem Feuer zu übergeben.

Das Feuer knistert und knackst, züngelt und flammt. Ein Strom heilsamer Liebe durchflutet mein Herz. Tränen der Erlösung, Tränen des Erkennens.

Einmal mehr bin ich in die Falle des Rückzugs getappt. Einmal mehr habe ich in mir versiegelt, was fliessen, gefühlt und gesehen werden, sich mitteilen will. Einmal mehr habe ich die Gnade des Teilens und Getragen werden empfangen.

Wo kennst Du diesen Rückzug, dieses dich Verkriechen in dir Selbst? Dieses vermeintliche „ich muss das aushalten.“ Dieses letztendliche Eintauchen in die Sprachlosigkeit, Starre und Einsamkeit?

Wo wünscht du dir ein offenes Ohr? Wo sehnst du dich nach Gemeinschaft? Wo willst du dich weigern, weiterhin in Gefangenschaft zu leben? Und wo, wo brauchst du die Hilfe und Führung einer instinktsicheren Wölfin, die den Weg in die Freiheit kennt?

Beschenk mich mit deinem Dasein, erfreu mich mit deinem Feedback. Ich bin da! Ich sehe dich und ich höre dir zu.

Liebe:

Kyra

Ich entzünde das Feuer der Gemeinschaften

„Ich ehre alle Gemeinschaften in dir!“

Ein Blick in die Augen des Gegenüber – eine Verneigung – ein einfacher Satz.

Gesprochen aus dem Herzen- eine Geste, die die Kraft hat, uns und die Welt zu verändern. Kannst du fühlen oder erahnen, welches Friedenspotenzial dieser kleine Satz birgt. Wieviel Heilung für jeden von uns? „I c h    e h r e    a l l e    G e m e i n s c h a f t e n    i n    d i r!“

Probier es aus. Lege deine linke Hand auf dein eigenes Herzchakra, lege deine rechte Hand auf das Herzchakra einer gegenüberstehenden Person. Sobald die Liebesenergie fliesst, sprich leise oder laut den Satz: „Ich ehre alle Gemeinschaften in dir“.

Wie Dominosteine fallen hinter jedem so angesprochenen und berührten Menschen Mauer um Mauer. Meine Familie, meine Sippe, mein Freundeskreis, meine Religionsgemeinschaft, meine Arbeitskollegen, meine Nachbarn, meine Brüder und Schwestern im Geiste, meine Fans, meine bisherigen Feinde, Ausländer, Tätowierte, Schüchterne, Männer, Frauen, Tiere, Heilerinnen, Hexen, wilde Frauen … – eine Gemeinschaft.

Ahhhh! Ich atme auf! Familien, Sippen, Freunde, Religionsgemeinschaften, Arbeitskollegen, Nachbarn, Brüder und Schwestern im Geiste, Fans, Feinde, Männer, Frauen aller Art…. – Menschen. Göttliche Wesen, verbunden in Liebe und Respekt. Welche eine wunderbare Vision! Mein Traum.

Ich entzünde das Feuer der Gemeinschaften

Ich entzünde das Feuer der Gemeinschaften, nähre es mit meiner Liebe, ehre es mit Salbei und Myrrhe. Ich lade dich ein. Wer immer du bist, setze dich zu mir ans Feuer. Sei willkommen! Sei hier präsent mit allem was zu dir gehört.

Wir sitzen in der Runde. Jeder taucht in sich ein, findet Dinge in sich, die geteilt werden wollen. Wir legen diese ins Feuer, teilen so unser Wissen mit der Gemeinschaft. Fluss entsteht – ein Wissensfluss. Er verbindet und trägt uns.

Ein wunderbares Gefühl von verwoben sein. All dein Wissen, alles was du bisher vielleicht vor dir und anderen versteckt hast, darf nun zaghaft oder freudig der Gemeinschaft zufliessen. Diese nimmt es in Liebe an und wertschätzt es als Teil des gemeinsamen Wissensflusses. Er trägt uns ins goldene Zeitalter. Herzlich willkommen!

So einfach ist es!

Revolution, Evolution passiert im Kleinen. Lasst uns beginnen – gemeinsam – mit einem Feuer.

Wenn du gerne live mit mir und meinem Kater gemeinsam am Feuer der Gemeinschaften sitzen magst – ich entzünde das nächste am Samstag, den 6. Dezember um 18.00 Uhr in Würenlos: HAUS MERCI, Bifigweg 10, CH- 5436 Würenlos. Wenns das Wetter erlaubt, sind wir im Freien, ansonsten im Haus.

Bring deine beste Freundin, deine Arbeitskollegin, deinen Partner, deine Mama gerne mit . Und sag es auch gerne weiter.

Anmeldung erwünscht über e-mail an: kyra@der-weg-der-goettlchen-diva.com oder per Telefon +41 56 424 25 25 oder auf den Anrufbeantworter +41 79 605 24 75.

Ich freu mich auf dich und den gemeinsamen Fluss!

In Liebe:

Kyra